TUSEM Essen – Dessau-Roßlauer HV 06

TUSEM Essen – Dessau-Roßlauer HV 06

8. Februar 2019, Sporthalle „Am Hallo“

Ein flauschiges Hallo in die Runde, 

Nachdem ich euch im Januar von meinem Länderspielbesuch in Hannover berichtet habe, möchte ich euch heute von meinem Besuch bei einem der Traditionsvereine Deutschlands – dem TUSEM Essen – berichten. Endstand beim Auftakt der 2. Handball-Bundesliga nach der WM-Pause war ein deutliches 33:22 der Gastgeber gegen den Dessau-Roßlauer HV. 

In einer insgesamt sehr torreichen Partie traten die Jungs vom TUSEM von Anfang an ziemlich selbstsicher und torhungrig auf. Besonders überzeugend fand ich dabei Moritz Mangold, der im Tor ein bockstarkes Spiel machte. Aber auch seine Vorderleute in der Abwehr waren hellwach und konnten sich mit einigen Ballgewinnen und Tempogegenstößen belohnen. Die Dessauer spielten dabei insgesamt nicht mutig genug, sodass der Sieg für die Hausherren eigentlich nie wirklich in Gefahr war. Aber das soll es auch zum Spiel gewesen sein, Spielberichte gibt es schließlich auch so genug. 😉

Wie schon beim Länderspiel in Hannover hat sich der Rucksack meiner Teddy-Mama wieder als bequemes Transportmittel erwiesen – durch die Einlasskontrolle bis in die Halle rein. Da wir ziemlich früh in der Halle waren, hatte ich noch genug Zeit mich in Ruhe umzusehen ohne zwischen lauter großen Menschenbeinen verloren zu gehen.

Jump, jump, jump!

Mein persönliches Highlight war definitiv die Hüpfburg hinter dem Familienblock. Hüpfburg? Ja, ihr habt richtig gelesen! Der TUSEM hat bei seinen Heimspielen eine Hüpfburg für die kleinsten Gäste aufgebaut. Eine H-Ü-P-F-B-U-R-G! Ich hatte da so viel Spaß, dass ich glatt vergessen hab ein Foto von mir machen zu lassen. Ups! Vielleicht schaffe ich es ja demnächst nochmal nach Essen, dann werde ich das Foto noch bei Instagram nachreichen, Deal?

Nachdem ich mich etwas austoben konnte, hatte ich einen Bärenhunger – schwupps, hatte meine Teddy-Mama mir eine Brezel und auch was zu trinken gekauft, damit ich auch fürs Spiel gestärkt war.

Meinen Platz hatte ich mitten im TUSEM-Fanblock, zwischen all den Trommeln – ganz schön laut, grade für kleine Teddy-Ohren. Aber dafür war ich natürlich auch mittendrin und wirklich ganz, ganz nah am Spielfeld dran. Wenn die Jungs doch nur nicht so groß wären und nicht ständig auf der Bank aufspringen würden… da hatte ich als kleiner Teddy grade in der ersten Halbzeit oft nur breite Männerrücken in roten Pullis vor meiner Nase.

Aber das war spätestens nach dem Spiel wieder vollkommen vergessen. Zusammen mit den Jungs und Mädels, mit denen ich vor dem Spiel auf der Hüpfburg um die Wette gehüpft bin, habe ich nach den spannenden 60 Spielminuten noch versucht das eine oder andere Autogramm abzustauben. Ihr glaubt gar nicht wie viel Zeit und Geduld die Spieler für uns hatten.

Insgesamt war also auch der Spielbesuch in Essen ein absolut tolles Erlebnis. Und ich kann euch versprechen, dass die Reise für meinen Gastbeitrag im März schon geplant ist. Also bis zum nächsten Mal!

Euer Teddy 

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