Standort: Coburg

Standort: Coburg

Nachdem wir euch vor einigen Wochen mit Hannover den ersten Handball-Standort näher vorgestellt haben, soll heute mit Coburg der zweite folgen. Dabei springen wir von der DKB Handball-Bundesliga in die 2. Handball-Bundesliga und aus der niedersächsischen Metropole in die oberfränkische Europastadt. 

Wie der Name schon verrät, wurde der HSC 2000 Coburg im Jahr 2000 neu gegründet und gehört somit zu einem der jüngsten Vereine im deutschen Leistungshandball. Bereits zur Saison 2007/2008 konnte der junge Verein erstmals in der 2. Handball-Bundesliga auf Torejagd gehen, mussten aber 2011 aufgrund der Zusammenführung der bis dahin geteilten 2. Liga trotz Platz 12 den Gang in die dritte Liga antreten. Mit dem ersten Platz in der Saison 2013/2014 folgte schließlich der Wiederaufstieg und 2016 sogar der Sprung ins Oberhaus. 

(c) HSC Coburg GmbH

Eng mit dem letzten Aufstieg verbunden ist die Überführung der bisherigen Spielbetriebs-GmbH in eine GmbH & Co. KG sowie der Relaunch des Logos. Das neue Logo besteht dabei aus einem gelben Handball, der den Schriftzug “HSC Coburg” beinhaltet. Auf dem Ball thront als schwarze Silhouette die Veste, eins der Wahrzeichen der Stadt. 

Eng mit dem letzten Aufstieg verbunden ist die Überführung der bisherigen Spielbetriebs-GmbH in eine GmbH & Co. KG sowie der Relaunch des Logos. Das neue Logo besteht dabei aus einem gelben Handball, der den Schriftzug “HSC Coburg” beinhaltet. Auf dem Ball thront als schwarze Silhouette die Veste, eins der Wahrzeichen der Stadt. 

Seit nunmehr knapp einem Jahr leitet Michael Häfner als Geschäftsführer in enger Abstimmung mit Jan Gorr, der Trainer der 1. Mannschaft sowie Sportlicher Leiter ist, die Geschicke des Vereins. Unterstützt werden sie dabei auf der Geschäftsstelle von vier Mitarbeitern sowie zwei FSJlern. Der zur Verfügung stehende Etat wird dabei vielerseits auf knapp über 3 Mio. Euro geschätzt. 


Mannschaftsfoto HSC 2000 Coburg Saison 2018/19

Doch was gibt es zur Stadt Coburg zu sagen? 

Das oberfränkische Coburg liegt in unmittelbarer Nähe der bayrisch-thüringischen Landesgrenzen und gilt mit etwas mehr als 41.000 Einwohnern als kleine Mittelstadt. Mit seiner gut erhaltenen Altstadt, die zugleich das Zentrum der Innenstadt bildet, sowie den zahlreichen Brunnen, Bodendenkmäler und alten Villen kann die Stadt einiges an sehenswerter Architektur bieten. Die wichtigsten Fernverkehrsstraßen sind die Autobahn A73 sowie die Bundesstraße B4. Darüber hinaus gibt es seit einiger Zeit durch die ICE-Verbindung München-Berlin auch eine Fernverkehrsanbindung der Bahn mit Halt in Coburg. 

Bekannt ist die Stadt vor allem durch ihren größten Arbeitgeber – die Versicherungsgruppe HUK-COBURG. Kulinarisch ist vermutlich der Coburg Kloß und der Coburger Schinken auch außerhalb der Stadtgrenzen am bekannteste. 

Wissenswert: Die Coburger Ehrenburg und der sich davor befindende Schlossplatz mit dem Denkmal von Herzog Ernst I. war Drehort für die Verfilmung der Edelstein Trilogie Rubinrot – Saphirblau – Smaragdgrün. 

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